NICKI PARROTT and her Gentlemen of Jazz

Konzerte
Datum: 08.09.2017 20:00

Veranstaltungsort: Alte Schule, Stephanshausen

Mit Engelbert Wrobel (cl/sax), Chris Hopkins (p) und Bernard Flegar (dr)

 

"Nicki Parrott könnte jeden dazu bringen, Jazz zu lieben“ (Cabaret Szene 2013).

„Sie hat diese spezielle Gabe, die man nicht in einem Musikladen kaufen kann“ (Les Paul).

„......auch auf die Gefahr hin, als Chauvinist bezeichnet zu werden: Parrott ist die Lady-Bassistin und Sängerin, deren Schönheit mit ihrer Musikalität übereinstimmt.“ (Downbeat November 2010).

„Es gibt nur einige wenige Künstler, die Star-Qualitäten haben. Es ist eine Kombination von Talent und Charisma, die sie dazu befähigt, sich aus einer Gruppe abzuheben und ein Publikum zu begeistern.“ (Joe Lang)


Engelbert Wrobel „ist ein Meister der Authentizität. Sein vollendetes Klarinettenspiel verbindet höchste musikalische Ansprüche mit bekennender Lebensfreude zu einer unvergleichlichen Bühnenpräsenz.“ „...Wir hören Goodman auf Engelsflügeln, weitergetragen ins 21. Jahrhundert. Fabulös, was Wrobel da aus seinem Instrument zaubert.“ „Lassen Sie sich nicht durch den Namen täuschen. Engelbert Wrobel ist ein deutscher Holzbläser, der einen Sturm entfachen kann.“ (The American Rag)

Chris Hopkins wurde 1972 in Princeton ( New Jersey ) geboren. Gleichermaßen versiert an Piano und Alt-Saxophon, zählt er zu den meistbeschäftigten Künstlern der internationalen Jazzszene. Über 4000 Konzerte an der Seite vieler Jazz-Stars - unter ihnen Clark Terry, Harry "Sweets" Edison, Louie Bellson, Scott Hamilton, Butch Miles, Paul Kuhn, Hazy Osterwald, Till Brönner, Jackie Williams, Peanuts Hucko, Bucky Pizzarelli, Flip Phillips, Greetje Kauffeld, Ruby Braff, Joe Wilder, Bob Wilber, Warren Vaché, Gene 'Mighty Flea' Connors, Buddy DeFranco uva. - führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Australien und Neuseeland.  
Hopkins Klavierstil wurzelt in der Tradition der Pianisten Fats Waller,Teddy Wilson, Earl Hines, Duke Ellington, Nat King Cole, Ahmad Jamal, Thelonius Monk und vieler anderer Jazzpioniere, deren Einflüsse er zu einer eigenen musikalischen Sprache weiterentwickelt hat. Neben etwa 30 weiteren CD-Produktionen legte er im Piano-Duo mit dem legendären Tasten-Virtuosen Dick Hyman, Jahrgang 1927, das vom US-Magazin Downbeat ausgezeichnete Album "Teddy Wilson in 4 Hands“ vor ("Top contender for Best Piano Album of the Year"). Als Alt-Saxophonist ist er Leiter des international renommierten Quartetts „Echoes of Swing“, dessen Album „Message From Mars“ u.a. den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ erhielt. Das Ensemble wurde unlängst vom weltweit agierenden Label ACT Music unter Vertrag genommen und legte dort aktuell die viel beachteten Alben "Blue Pepper", "Dancing" und "Bix" vor. Darüber hinaus ist Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik in Köln tätig.

Der Schlagzeuger Oliver Mewes wurde 1967 in Köln geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik in Köln. Als sensibler, aufmerksamer Begleiter und virtuoser, immer geschmackvoller Solist machte er sich schnell einen Namen. Seine stilistisch äußerst breite Palette an Klangfarben machte ihn zu einem begehrten Partner für Musiker der unterschiedlichsten Stilrichtungen des swingenden Jazz. Er arbeitete bereits für Jazzgrößen wie z. B. Dick Hyman, Harry Allen oder Hazy Osterwald. Als festes Mitglied der Band Echoes of Swing und Engelbert Wrobel´s Swing Society, führten ihn Konzerttourneen rund um den Globus. Seine Tätigkeit als Schlagzeuger ist auf zahlreichen CD – Rundfunk - und TV – Produktionen dokumentiert.

 

 

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  • 08.09.2017 20:00

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